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Details zu Kurs 172-7040 (BESTANDSAUFNAHME GURLITT DER NS-KUNSTRAUB UND DIE FOLGEN Bundeskunsthalle Bonn)

Der Kunstkrimi im Museum
Der spektakuläre Kunstfund in der Wohnung von Cornelius Gurlitt hatte im Jahr 2013 weltweit Aufsehen erregt und eine hitzige Debatte über den Umgang mit Kunstwerken in Deutschland entfacht, die von den Nationalsozialisten geraubt worden waren. Gurlitts Vater Hildebrand war einer der Kunsthändler Adolf Hitlers. Als Gurlitt im Mai 2014 starb, hinterließ er seine millionenschwere rund 1500 Werke umfassende Sammlung dem Kunstmuseum Bern, darunter Kunst von Henri de Toulouse-Lautrec, Max Liebermann, Edvard Munch und eine Rembrandt-Grafik. Unter den 1500 Werken sind noch viele Provenienzen ungeklärt. Bei vielen der Werke aus der Sammlung besteht der Verdacht, dass es sich um Nazi-Raubkunst handelt. Eine Auswahl des umfangreiche Werkkonvoluts wird nun erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt Die Bundeskunsthalle Bonn konzentriert sich auf Werke, die den Besitzern von den Nationalsozialisten entzogen worden waren sowie auf Werke, deren Herkunft noch nicht geklärt werden konnte. Vor allem werden in der Bonner Ausstellung die Schicksale der verfolgten - meist jüdischer - Künstler, Kunstsammler und Kunsthändler den Täterbiografien gegenübergestellt. Darüber hinaus soll der Kunstraub der Nationalsozialsten in ganz Europa thematisiert werden
PREISE STEHEN NOCH NICHT IM INTERNET

Status: Kurs ist abgelaufen

Details zum Kurs
Zeitraum: Freitag, 17.11.2017 bis Freitag, 17.11.2017,
von bis Uhr
an 0 Terminen
Kosten: 70,00 €


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